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Über Gott und die Welt...

Erdkugel aus dem All


Damit die Seele nachkommt
Warum wir Pausen und einen "Feier"-Tag brauchen. "Wort zum Sonntag in der Gießener Allgemeinen Zeitung vom 13.06.2009
Johannes Fritzsche

"Es gibt ein Kind"
Heiligabend-Predigt 2007 in Bellersheim und Obbornhofen 
Johannes Fritzsche

Die Kraft des Pianissimo
Weihnachtsbrief an die MitarbeiterInnen unserer Gemeinden am 24.12.2006 von Johannes Fritzsche

"Worauf hast du gewartet?"
Stichworte: Wie greift Gott in unser Leben ein? - "Wort zum Sonntag" in der Gießener Allgemeinen am 01.04.2006 - Autor: Johannes Fritzsche

Ist Geiz geil?
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Stichworte: "Wort zum Sonntag" in der Gießener Allgemeinen am 09.04.2005 - Autor: Johannes Fritzsche

Die "äußere" und die "innere" Zeit
Stichworte: Der Schlag der Turmuhr zeigt die "äußere", immer gleich lange Zeit an. Die "innere", subjektive Zeitwahrnehmung weicht davon ab. Dazu Foto: Hand mit Uhrteilen - "Meine Zeit steht in deinen Händen" (Psalm 31,16). Predigt, gehalten am 01.06.2003 - Autor: Johannes Fritzsche

Geduld mit meiner Ungeduld
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Stichworte: "Wort zum Sonntag" in der Gießener Allgemeinen am 28.04.2001 - der ungeduldige Beter - Ungeduld ist weit verbreitet - dahinter steckt Angst zu kurz zu kommen - Gefahr die Gegenwart zu verpassen - geduldige Menschen strahlen Ruhe aus und lassen mich spüren: Glück ist ein Geschenk Gottes - Autor: Johannes Fritzsche


Kirche und Geld
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Stichworte: Predigt bei der Dekanatssynode am 31.03.2001 in Langsdorf - 2 Geschichten: a)Geld oder Grille? b)mit Geld kein Durchblick mehr für die Mitmenschen - die Börsenlogik: Geld bedeutet (Wirtschafts)Leben - Biblische Schlaglichter: Reicher Jüngling und die Sorge, Mammon und 1.Gebot, Betriebskapital der Kirche zuerst die Botschaft und das Engagement ihrer Mitglieder - die anvertrauten Talente - Autor: Johannes Fritzsche


Ein Zuhause haben
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Stichworte: Predigt beim Dorffest in Obbornhofen im Hof des Heimatmuseums - aus dem Urlaub heimkommen ist schön: zurück zu Hause - ein Zuhause sind auch die Menschen, mit denen wir leben - Dankbarkeit für das Zuhause - Zuhause als Gabe aber auch Aufgabe: Pflege erforderlich - unser Haus ist nicht für die Ewigkeit: loslassen und weggehen mit Gott - Text: Jeremia 29,5+7 - 13.08.2000 - Autorin Beate Fritzsche


Worte als Lebensmittel
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Stichworte: "Gedanken zum Sonntag" im Gießener Anzeiger am 29.07.2000
- Worte haben Macht zum Guten und zum Bösen - Autor Johannes Fritzsche


Aphorismensammlung (= Lebensweisheit in kurzen Sinnsprüchen und Sprichworten)
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Stichworte: 2 Seiten mit einer großen Sammlung von Aphorismen


Wie die Löwenzahnschirme - eine Konfirmationsansprache
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Stichworte: Die Konfis fliegen aus wie die Löwenzahnschirme - verlassen die Kinderwelt, sind im Flug, auf der Suche und noch nicht in der Erwachsenenwelt gelandet - Löwenzahnschirm hat Samen/Segen im Gepäck - gilt für Jugendliche auch: "Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein" - Besonderheit des Segens - Autor Johannes Fritzsche


Neugier - ein Lebenselexier?
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Stichworte: "Schon wegen der Neugier ist das Leben lebenswert" (jüdisches Sprichwort - zynisch wegen gnadenloser Neugier (Schaulustige)? - Vorbild: die Neugier der Kinder entdeckt die Welt - der Schlüssel "Warum?" - Neugier als vorurteilslose Offenheit (Jesus) - "Wort zum Sonntag" in der Gießener Allgemeinen am 28.03.1998 - Autor Johannes Fritzsche


Rabbi Sussja oder der Mut zum Ich
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Stichworte: Das allgegenwärtige "man" - verhindert oft Identität - das "man" als Diktat wie "man" zu sein hat - die Geschichte von Sussja: Original statt Abziehbild von Mose - "Wort zum Sonntag" in der Gießener Allgemeinen am 27.10.1997 - Autor Johannes Fritzsche

Die Kraft des Löwenzahns
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Stichworte: Der Schrecken ordnungsliebender GärtnerInnen ist ein Vergnügen für Kinder (Pusteblume) - Empfindungen beim Davonfliegen der Schirmchen: Fernweh, Wehmut (leerer Blütenboden), fröhliche Gelassenheit (etwas von meinen Bemühungen wird Frucht tragen), Ehrfurcht vor der Schöpfung und dem Schöpfer (Franz von Assisi) - Betrachtung im Gemeindebrief Juni 1997 - Autorin Beate Fritzsche


Mehr als eine Nummer!
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Stichworte: Eine Beerdigungsansprache im Altersheim (geistig Behinderter, Mitte 50) - "Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein" - er war mehr als eine Nummer/Krankenakte - der Vorname reichte für Günter K., um sich angesprochen zu fühlen - Gottes Fürsorge für Unmündige schon ab der Taufe - 29.05.1987 - Autor Johannes Fritzsche